strampfen

التعريفات والمعاني

== strampfen (Deutsch) == === Verb === Worttrennung: stramp·fen, Präteritum: strampf·te, Partizip II: ge·strampft Aussprache: IPA: [ˈʃtʁamp͡fn̩] Hörbeispiele: — Reime: -amp͡fn̩ Bedeutungen: [1] intransitiv, süddeutsch, österreichisch: mit den Füßen (auf die Erde) stampfen Herkunft: Die Etymologie ist unbekannt. Synonyme: [1] stampfen, strampeln Oberbegriffe: [1] treten, bewegen Beispiele: [1] Danach lehnte man sich tapfer zurück in die mittleren 1960er-Jahre und strampfte beherzt alte Amphetaminmissbrauch-Klassiker wie The Kids Are Alright, I Can See For Miles und My Generation. [1] Köhler, Bauernburschen, Jäger mit ihren Mädchen, alles tummelte durcheinander und strampfte, als sollte der Boden einstürzen. [1] Anlass war eine Untersuchung in einem anderen burgenländischen Krankenhaus, bei dem eine Ärztin eine Genitalienuntersuchung an einem Mädchen mit Gewalt vornahm, obwohl das Kind schrie und strampfte. [1] Musikanten spielten auf und es währte nicht lange, da wurde um die Linde und vor der Kirche unter Singen und Jauchzen getanzt und gestrampft, daß es nur so eine Art war. [1] Darauf soll der Ritter den Fuß in den Boden gestrampft haben. Wortbildungen: Konversionen: Strampfen, strampfend ==== Übersetzungen ==== [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „strampfen“ [1] The Free Dictionary „strampfen“ [1] Duden online „strampfen“ [1] ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung (Herausgeber): Österreichisches Wörterbuch. Auf der Grundlage des amtlichen Regelwerks. Schulausgabe – 43. Auflage. ÖBV, Wien 2016, ISBN 978-3-209-08513-9 (Bearbeitung: Magdalena Eybl et al.; Red.: Christiane M. Pabst, Herbert Fussy, Ulrike Steiner) , Seite 683, Eintrag „strampfen“. [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „strampfen“ Quellen: