Zwirnlein

التعريفات والمعاني

== Zwirnlein (Deutsch) == === Substantiv, m, f, Nachname === Anmerkung: Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht. Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Zwirnlein“ – für männliche Einzelpersonen, die „Zwirnlein“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein oder eine „Zwirnlein“ für einen Angehörigen oder eine Angehörige aus der Familie „Zwirnlein“ oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel. Worttrennung: Zwirn·lein, Plural: Zwirn·leins Aussprache: IPA: [ˈt͡svɪʁnlaɪ̯n] Hörbeispiele: Zwirnlein (Info), Zwirnlein (Info) Bedeutungen: [1] deutschsprachiger Familienname, Nachname Abkürzungen: [1] Z. Herkunft: Übername für den Hersteller von Zwirn Namensvarianten: Zwierlein, Zwirlein, Zwirn Beispiele: [1] Frau Zwirnlein ist ein Genie im Verkauf. [1] Herr Zwirnlein wollte uns kein Interview geben. [1] Die Zwirnlein fliegen heute nach Paris. [1] Der Zwirnlein trägt nie die Pullover, die die Marx ihm strickt. [1] Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Zwirnlein kommt, geht der Herr Zwirnlein.“ [1] Zwirnlein kommt und geht. [1] Zwirnleins kamen, sahen und siegten. [1] „Zwirnlein“ bei Geogen Deutschland 3.2 Online. Bei Geogen Deutschland v4: „Zwirnlein“ [1] Verein für Computergenealogie: Metasuche „Zwirnlein“ [1] „Zwirnlein“ bei forebears.io (weltweite Übersicht mit Ähnlichkeitssuche) [1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991, 1993, 2004, ISBN 3-8112-0294-4 , Seite 573 „Zwirner“ [1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4 , Seite 747 [1] Max Gottschald: Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde. 6. Auflage. De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-11-018032-4 , Seite 550 „Zwirn“ [1] Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands: „Zwirnlein“ Quellen: