zahnlückig

التعريفات والمعاني

== zahnlückig (Deutsch) == === Adjektiv === Worttrennung: zahn·lü·ckig, keine Steigerung Aussprache: IPA: [ˈt͡saːnˌlʏkɪç], [ˈt͡saːnˌlʏkɪk] Hörbeispiele: zahnlückig (Info), zahnlückig (Info) Bedeutungen: [1] Zahn fehlend, Lücke/Leerstelle im Gebiss aufweisend, habend Herkunft: Suffigierung der Substantive Zahn und Lücke zum Adjektiv zahnlückig mit dem Suffix -ig. Beispiele: [1] „In den dämmrigen grauen Straßen ziehen graue Massen hin und her – Quintillionen von unglaublich dattrigen, gottfürchtigen, zahnlückigen, immer-so-auf-anderer-Leute-erpichten Zweifüßlern – platzende Menschen, mit Fett und Schnaps vollgetrichtert.“ [1] „Doch, es war schon eine schöne Zeit: wie da lauter hochtoupierte Herrschaften mit dschungelfett wuchernden Koteletten und in merkwürdigen Hosen diese schlichte Treppe heruntergestakst kamen, Damen hinterdrein mit abenteuerlichen Frisuren und karierten Röcken und gelegentlich ein superniedliches, zahnlückiges Gör, das einem unbedingt mitteilen mußte, daß es schön sei, auf der Welt zu sein.“ ==== Übersetzungen ==== [1] Ernst Christmann (Begründer), fortgeführt von Julius Krämer, bearbeitet von Rudolf Post; unter Mitarbeit von Josef Schwing und Sigrid Bingenheimer: Pfälzisches Wörterbuch. 6 Bände und ein Beiheft. Stuttgart 1965–1998, Stichwort „zahnlückig“. [1] Dr. Gerhard Wahrig u. a.: Das Große Deutsche Wörterbuch. Verlag für Wissen und Bildung, Rheda 1966, Spalte 4069, unter: „Zahnlilie“ [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion unter der Leitung von Günther Drosdowski (Herausgeber): Brockhaus-Enzyklopädie. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Band 28: Deutsches Wörterbuch III, REH–ZZ, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1995, ISBN 3-7653-1128-6, DNB 944245625 , Seite 3976, unter: „zahnlückig“ [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „zahnlückig“ [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „zahnlückig“ [1] Duden online „zahnlückig“ Quellen: