verpeilen

التعريفات والمعاني

== verpeilen (Deutsch) == === Verb === Worttrennung: ver·pei·len, Präteritum: ver·peil·te, Partizip II: ver·peilt Aussprache: IPA: [fɛɐ̯ˈpaɪ̯lən] Hörbeispiele: verpeilen (Info) Reime: -aɪ̯lən Bedeutungen: [1] nicht schaffen, durcheinanderbringen, vergessen Herkunft: [1] Ableitung von peilen[3] mit dem Präfix ver- als Ableitungsmorphem Synonyme: [1] vergeigen, versemmeln Beispiele: [1] Er hat schon wieder verpeilt, rechtzeitig bei der Praktikumsstelle anzurufen. [1] „‚Sorry… ehrlich ich hab's total verpeilt, aber dafür hast du einen gut bei mir‘ ‚Jaja ich komm dich nachher abholen, dann verpeilst du es nicht nochmal, okay?‘“ [1] „Mein Zugführer ist ein Leutnant, der in der Kaserne schon den Ruf hat, immer alles zu verpeilen.“ [1] „Dann hatte ich wieder einen Schwimmer in meiner Nähe, und wir wurden von einem viel schnelleren überholt, der entweder den Start verpeilt hatte oder dass er schon das Wasser hätte verlassen dürfen.“ Wortbildungen: Verpeilung ==== Übersetzungen ==== [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „verpeilen“ [*] Duden online „planlos“: verpeilt [1] Robert Sedlaczek: Leet & leiwand: das Lexikon der Jugendsprache : mehr als 250 Ausdrücke und Redensarten--was sie bedeuten, woher sie stammen. Echomedia, 2006 (Google Books, abgerufen am 18. August 2016) Quellen: === Verb === Worttrennung: ver·pei·len, Präteritum: ver·peil·te, Partizip II: ver·peilt Aussprache: IPA: [fɛɐ̯ˈpaɪ̯lən] Hörbeispiele: verpeilen (Info) Reime: -aɪ̯lən Bedeutungen: [1] die Tiefe eines Fließgewässers (entlang eines Seiles) mit einer (in regelmäßigen Abständen) ins Wasser getauchten mit einem Maßstab versehenen Stange messen Herkunft: [1] vom niederländischen verpeelen → nl Synonyme: [1] sondieren Beispiele: [1] „Der Flächeninhalt des Profils, das geometrisch gemessen und verpeilt wurde, ist = 11328 Quadrat-Fuss.“ [1] „Bei welchen Wasserständen die Querprofile verpeilt sind, ist nicht angegeben, überhaupt habe ich sowohl einen Pegel, zur Beobachtung des täglichen Wasserstands, während der Aufnahme, als einen eingewogenen Festpunkt vermisst, an dem wenigstens der Wasserspiegel eines jeden Querprofils hätte angeschlossen werden sollen.“ [1] „Während der Fahrt der beladenen Flöße muß stets ein des Wassers kundiger Lootse in einem Nachen vorausfahren, um die Tiefe zu verpeilen und die Wasserstraße durch eingeschlagene Malstangen zu bezeichnen.“ Wortbildungen: Verpeilung ==== Übersetzungen ==== [1] Johann Georg Krünitz: Ökonomisch-technologische Encyklopädie. Zweihundert und vierzehnter Theil, Pauli, Berlin 1853, Seite 331 (Zitiert nach Google Books) . [1] Carl Wilhelm Dempp: Taschenbuch für angehende Maurer, Steinmetz, Zimmer-, Werk-, Wegmeister und Poliere. Mit zahlreichen in den Text eingedruckten Holzschnitten und 2 Figurentafeln. 2. Auflage. Josepz Lindauer, München 1852, Seite 211 (Zitiert nach Google Books) . [1] Franz Weiß: Lehrbuch der Baukunst zum Gebrauche der k.k. Ingenieurs-Akademie. Zweyter Band, Anton Strauß's sel. Witwe, Wien 1830, Seite 4 (Zitiert nach Google Books) . Quellen: