schnüren

التعريفات والمعاني

== schnüren (Deutsch) == === Verb === Worttrennung: schnü·ren, Präteritum: schnür·te, Partizip II: ge·schnürt Aussprache: IPA: [ˈʃnyːʁən] Hörbeispiele: schnüren (Info) Reime: -yːʁən Bedeutungen: [1] etwas mit einer Schnur zusammenbinden [2] Jägersprache, bei Wölfen und Füchsen: langsam laufen und dabei die einzelnen Tritte in einer Linie hintereinandersetzen Herkunft: Derivation des Substantivs Schnur Synonyme: [1] verschnüren, zusammenschnüren [2] traben Gegenwörter: [1] aufschnüren, auseinanderschnüren Oberbegriffe: [1] binden [2] laufen Unterbegriffe: [1] abschnüren, aneinanderschnüren, aufschnüren, auseinanderschnüren, einschnüren, umschnüren, zusammenschnüren, verschnüren Beispiele: [1] Er schnürt ein Paket. [2] Der Fuchs schnürt entlang des Waldrandes. [2] Der Wolf schaute ihn regungslos an und schnürte davon. Redewendungen: [1] sein Bündel schnüren - sich fertig machen, um wegzugehen Wortbildungen: Schnürband, Schnürhaken, Schnüröse, Schnürriemen, Schnürsenkel, Schnürstiefel ==== Übersetzungen ==== [1, 2] Wikipedia-Artikel „Schnüren“ [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „schnüren“ [1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „schnüren“ [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „schnüren“ [1, 2] Duden online „schnüren“ [1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „schnüren“ [1, 2] Gerhard Wahrig: Deutsches Wörterbuch. Bertelsmann, Gütersloh 1978, Seite 1139 [1, 2] Duden: Deutsches Universalwörterbuch. 7. Auflage. Dudenverlag, Mannheim, Zürich 2011, Seite 1546 [2] Brockhaus: Die Enzyklopädie in 24 Bänden. 20. Auflage. Bd. 19, Brockhaus, Leipzig, Mannheim 2001, Seite 421 [2] Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch. 21. Auflage. de Gruyter, Berlin, New York 1975, Seite 673 Quellen: