Zwicknagl

التعريفات والمعاني

== Zwicknagl (Deutsch) == === Substantiv, m, f, Nachname === Anmerkung: Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht. Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Zwicknagl“ – für männliche Einzelpersonen, die „Zwicknagl“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein oder eine „Zwicknagl“ für einen Angehörigen oder eine Angehörige aus der Familie „Zwicknagl“ oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel. Worttrennung: Zwick·nagl, Plural: Zwick·nagls Aussprache: IPA: [ˈt͡svɪkˌnaːɡl̩] Hörbeispiele: Zwicknagl (Info), Zwicknagl (Info) Bedeutungen: [1] deutschsprachiger Nachname, Familienname Abkürzungen: [1] Z. Herkunft: [1] Übername für den Nagelschmied aus der Zusammensetzung Zwick von mittelhochdeutsch zwec, zwic „Nagel“ und Nagel. Andere Erklärung: Satzname aus mittelhochdeutsch zwicken „packen“ und Nagel: „Pack den Nagel“. Namensvarianten: Zwicknagel Bekannte Namensträger: (Links führen zu Wikipedia) Marianne Zwicknagl, Max Zwicknagl Beispiele: [1] Frau Zwicknagl ist ein Genie im Verkauf. [1] Herr Zwicknagl wollte uns kein Interview geben. [1] Die Zwicknagls fliegen heute nach La Paz. [1] Der Zwicknagl trägt nie die Schals, die die Zwicknagl ihm strickt. [1] Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Zwicknagl kommt, geht der Herr Zwicknagl.“ [1] Zwicknagl kommt und geht. [1] Zwicknagls kamen, sahen und siegten. ==== Übersetzungen ==== [1] Wikipedia-Artikel „Zwicknagl“ [1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991, 1993, 2004, ISBN 3-8112-0294-4 , Seite 572 [1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4 , Seite 747 [1] Max Gottschald: Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde. 6. Auflage. De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-11-018032-4 , Seite 549 [1] Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands: „Zwicknagl“ [1] „Zwicknagl“ bei Geogen Deutschland 3.2 Online. Bei Geogen Deutschland v4: „Zwicknagl“ [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Zwicknagl“ Quellen: