Zebra
التعريفات والمعاني
== Zebra (Deutsch) ==
=== Substantiv, n, Huftier; Person, Kleidung ===
Worttrennung:
Ze·b·ra, Plural: Ze·b·ras
Aussprache:
IPA: [ˈt͡seːbʁa]
Hörbeispiele: Zebra (Info), Zebra (Info), Zebra (Österreich) (Info)
Reime: -eːbʁa
Bedeutungen:
[1] Zoologie: ein in Afrika beheimatetes, zur Gattung der Pferde (Equidae) gehörendes, wildlebendes Huftier (Hippotigris), dessen Fell einen – je nach Art / Unterart – weißlichen bis hellbraunen Grundton mit bräunlichen bis schwarzen Querstreifen aufweist
übertragen:
[2] Deutschland umgangssprachlich veraltet: Person, die eine Freiheitsstrafe in einem Zuchthaus verbüßen muss beziehungsweise verbüßt hat
[3] Deutschland umgangssprachlich veraltet, Lagerjargon: Person, die in einem Konzentrationslager gefangen gehalten wird
[4] Lagerjargon: gestreifte Häftlingskleidung der unter [3] beschriebenen Person
Herkunft:
Die in deutschsprachigen Texten seit dem 17. Jahrhundert bezeugte Tierbezeichnung ist nicht sicher geklärt. Entgegen häufiger Annahmen stammt sie wohl nicht aus einer afrikanischen Sprache des Kongo oder aus dem Amharischen, sondern – womöglich über Vermittlung entweder des französischen zèbre → fr, des englischen zebra → en oder des italienischen zebra → it – aus dem gleichbedeutend spanischen cebra → es und portugiesischen zebra → pt. Diesen gehen im älteren Spanisch und Portugiesisch Formen wie (en)zebro, (en)zebra, ezebra, azebra, cebrario, ezebrario voran, die bis ins 16. Jahrhundert den Wildesel der Pyrenäenhalbinsel bezeichnen, der um diese Zeit dort ausstirbt. Offenbar durch portugiesische Seefahrer wird die Tierbezeichnung nun auf das afrikanische Wildpferd übertragen. Die genannten spanischen und portugiesischen Formen gehen wahrscheinlich über ein angenommenes vulgärlateinisches *eciferus und ein angenommenes spätlateinisches *e(n)kiferus letztlich auf lateinisches equiferus → la ‚wildes Pferd, Wildpferd‘ (aus equus → la ‚Pferd‘ und ferus → la ‚wild‘) zurück.
Die zweite, seit den 1920er Jahren bezeugte umgangssprachliche, heute veraltete Bedeutung bezieht sich auf die um diese Zeit übliche gestreifte Anstaltskleidung der Häftlinge. Ebenso bezieht sich die dritte Bedeutung auf die gestreifte Häftlingskleidung in den Konzentrationslagern.
Synonyme:
[1] Deutschland umgangssprachlich scherzhaft veraltet: Pferd im Badeanzug
[1] veraltend: Tigerpferd
[2] Zuchthäusler
[3] KZ-Häftling, KZ-Insasse m / KZ-Insassin f
[4] KZ-Häftlingskleidung
[4] Lagerjargon: Zebra-Anzug / Zebraanzug, Zebra-Kleidung / Zebrakleidung, Zebra-Kostüm / Zebrakostüm
Oberbegriffe:
[1] Tier, Wirbeltier, Säugetier, Huftier, Unpaarhufer / Unpaarzeher, Einhufer / Equid n / Equide m / Pferd
[2] Arrestant, Häftling, Sträfling
[2, 3] Person
[3] Gefangene f / Gefangener m
[4] Häftlingskleidung, Häftlingsmontur
Unterbegriffe:
[1] Arten und Unterarten:
Bergzebra (Equus zebra)
Hartmann-Bergzebra (Equus zebra hartmannae)
Kap-Bergzebra (Equus zebra zebra)
Grevyzebra (Equus grevyi)
Pferdezebra, Steppenzebra (Equus quagga)
Böhm-Zebra, Grant-Zebra (Equus quagga boehmi)
Mähnenloses Zebra (Equus quagga borensis)
Burchell-Zebra, veraltet: Dauw (Equus quagga burchelli, Equus quagga burchellii)
Chapman-Zebra (Equus quagga chapmani)
Crawshay-Zebra (Equus quagga crawshayi)
† Quagga (Equus quagga quagga)
[1] Jungtier: Zebrafohlen / Zebrafüllen, Zebrajunges; Männchen: Zebrahengstfohlen / Zebrahengstfüllen; Weibchen: Zebrastutfohlen / Zebrastutfüllen
[1] Männchen (adult): Zebrahengst, Zebramännchen
[1] Weibchen (adult): Zebrastute, Zebraweibchen
Beispiele:
[1] Die natürliche Verbreitung der Zebras erstreckt sich heutzutage vom südlichen Sudan und Südäthiopien über die Savannen Ostafrikas bis nach Süd- und Südwestafrika.
[1] „Es dauert nur drei bis fünf Minuten, bis einem gehetzten Zebra die Puste ausgeht und es langsamer laufen muß.“
[1] „Der Herero, der wußte, daß es nur Zebras waren, die an dem Kral vorbeigaloppierten, sagte: »Horch, unsere Rinder laufen davon! Geh und fang sie wieder ein. So schnell der Bergdama auch rannte, er konnte die Zebras nicht einholen. […]«“
[1] „Auf den Berghängen weiden Zebras und Gnus.“
[1] „Die meiste Zeit, so schlussfolgern die Forscher, sehen Zebras für Löwen und Hyänen demnach eher wie graue Wasserbüffel aus. Das trifft interessanterweise zum Teil auch auf die Zebras selbst zu, die die Streifen ihrer Artgenossen offenbar ebenfalls nicht so gut erkennen können wie der Mensch.“
[1] „Das Zebra galoppierte in entgegengesetzter Richtung davon.“
[2] „Zur gleichen Zeit tritt der Matrose aus der Tür, holt Wasser und trifft auf das ‚Zebra‘, einen entlaufenden Häftling, den er zu sich einlädt, dem er zu essen gibt und dem er von seiner Sehnsucht nach Anni erzählt.“
[3] „Der Verlust der Fähigkeit, ‚ich‘ zu sagen, wird nicht dargelegt oder erläutert, sondern tritt allmählich vor Augen. Während Antelme die Häftlinge mit Begriffen belegt, die ihre Nichtigkeit, Anonymität und Todesnähe ausdrücken, ‚die Gestreiften‘, ‚Zebras‘, ‚Leichen‘, ‚Knochengestelle‘, läßt er die Suppe Züge einer Person annehmen: ‚Sie ist schwarz, dick … Sie ist schwer… Sie ist schön‘, heißt es. Die seltene Scheibe Brot wird ‚ein Juwel.‘“
[3] „Die »Zebras«, wie die Häftlinge wegen ihrer blau-weiß gestreiften Kleidung von den Einheimischen bald genannt wurden, gehörten im letzten Kriegsjahr zum Straßenbild der meisten Ortschaften im Südharz.“
[3] „Im Unterschied zu den meisten anderen Konzentrationslagern mußten die Insassen der Mittelbau-Lager jedoch bis in den Winter 1944/45 hinein ausschließlich die blau-grau gestreifte Häftlingsmontur tragen, die Fluchtversuche erschweren sollte und den Häftlingen in der Bevölkerung die Bezeichnung »Zebras« einbrachte.“
[3] „Und recht viele haben die Häftlinge ‚Zebras‘ genannt – was sich zunächst auf die gestreiften Häftlingsanzüge bezog.“
[3] „Auch durch ihre Wortwahl hielten die Bewohner das KZ auf Distanz. Sie nannten die Häftlinge ‚Zebras‘, wegen ihrer schwarz-weiß gestreiften Kleidung.“
[4] „Da die Häftlinge besonders im Sommer mehr im ‚Zebra‘, der gestreiften Häftlingskleidung, herumliefen, sah man weniger zerlumpte Gestalten.“
[4] „Neben den Öfen lagen gleichfalls einige Leichen, noch nicht entkleidet, noch in ‚Zebra‘, also Häftlinge.“
[4] „Die gestreifte Häftlingskleidung wurde Zebra genannt.“
[4] „Zu den reinen Transportzeiten – wegen der Verke[h]rsstörungen meist mehrere Tage – kam die Transportvorbereitung hinzu (Auswahl der Häftlinge, Appell und ärztliche ‚Musterung‘, Dusche, Entlausung und Haarschnitt, Einkleidung in Zebra oder Zivil) und beim Eintreffen von Häftlingsgruppen die Aufnahmeprozedur.“
[4] „Die Häftlinge, unter ihnen einige deutsche Funktionshäftlinge, in Zebra und zum größten Teil schon in Zivillumpen gekleidet, bestanden vor allem aus sowjetischen und polnischen SS-Sklaven.“
Charakteristische Wortkombinationen:
[1] eine Herde Zebras
[1] Zebras brüllen, wiehern
[1] Zebras äpfeln
Wortbildungen:
Adjektive:
[1] zebraartig, zebrafarben, zebrafarbig, zebrahaft, zebragestreift, zebrastreifig
Substantive:
[1] Zebrababy, Zebrafamilie, Zebrafell, Zebrafleisch, Zebrafohlen / Zebrafüllen, Zebragehege, Zebraharem, Zebrahengst, Zebrahengstfohlen / Zebrahengstfüllen, Zebraherde, Zebrajunges, Zebramännchen, Zebrasteak, Zebrastute, Zebrastutfohlen / Zebrastutfüllen, Zebraweibchen
[1] übertragen: Zebroid: Zebrapferd, Zebrul, Zesel, Zorse
[1] übertragen: Zebra-Ampelkraut, Zebrabarbe, Zebrabärbling, Zebraboden, Zebrabuntbarsch, Zebraducker, Zebrafalter, Zebrafink, Zebrafisch, Zebra-Geradsalmler, Zebragesellschaft, Zebragummi, Zebrahai, Zebra-Harnischwels, Zebra-Herzogfisch, Zebraholz, Zebrahund, Zebrajagdspinne, Zebrakärpfling, Zebrakatze, Zebrakauz, Zebra-Korbmarante, Zebrakraut, Zebrakrebs, Zebrakuchen, Zebralook, Zebramanguste, Zebramaus, Zebramuräne, Zebramuschel, Zebra-Muschelkrebs, Zebramuster, Zebraoutfit, Zebra-Pfeilwurz, Zebra-Prachtschmerle, Zebraralle, Zebrarätsel, Zebrarennschnecke, Zebrasalm, Zebraschlange, Zebraschmerle, Zebraschnecke, Zebraschwanzleguan, Zebraspinne, Zebraspringspinne, Zebrastangenbohne, Zebrastreifen, Zebratäubchen, Zebra-Tilapie, Zebra-Torpedogrundel, Zebratradeskantie, Zebraübergang, Zebrawels, Zebrawolf, Zebrazunge, Zebra-Zwergfeuerfisch, Zebra-Zwergkaiserfisch
[4] Zebra-Anzug / Zebraanzug, Zebra-Kleidung / Zebrakleidung, Zebra-Kostüm / Zebrakostüm
==== Übersetzungen ====
[1] Wikipedia-Artikel „Zebras“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zebra“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Zebra“
[1] The Free Dictionary „Zebra“
[1] Duden online „Zebra“
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Zebra“ auf wissen.de
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Zebra“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Zebras“
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Zebra“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Zebra“
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Zebra“
[1] Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Zebras“
[1] Kompaktlexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Zebras“
[1] Meyers Lexikonredaktion (Herausgeber): Duden, Das Neue Lexikon in zehn Bänden, mit rund 100 000 Stichwörtern und über 7 500 meist farbigen Abbildungen, Spezialkarten, Tabellen und Übersichten im Text. 3. Auflage. Band 10: Turr – Zz, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1996, ISBN 3-411-04403-9, Stichwort »Zebras«, Seite 3902 .
[1] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0 , Stichwort »Zebra«.
[1] Renate Wahrig-Burfeind (Herausgeber): Wahrig, Fremdwörterlexikon. 4. Auflage. Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh/München 2001, ISBN 978-3-577-10603-0 , Stichwort »Zebra«, Seite 1005.
[2] Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7 , Stichwort »Zebra«, Nummer 2.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 , Stichwort »Zebra«, Seite 1435.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220 , Stichwort »Zebra«, Seite 1095.
Quellen:
=== Substantiv, n, Straßenübergang ===
Worttrennung:
Ze·b·ra, Plural: Ze·b·ras
Aussprache:
IPA: [ˈt͡seːbʁa]
Hörbeispiele: Zebra (Info), Zebra (Info), Zebra (Österreich) (Info)
Reime: -eːbʁa
Bedeutungen:
[1] Deutschland, Österreich umgangssprachlich veraltend selten: durch weiße (und rote) oder gelbe, quer über eine Straße verlaufende Streifen gekennzeichnete Stelle, die anzeigt, dass Fußgängern beim Queren der Straße ein Vorrang gegenüber Kraftfahrern und Fahrradfahrern gewährt werden muss
Herkunft:
Bei dem seit 1952 bezeugten Wort handelt es sich entweder um die Kurzform zu Zebrastreifen oder um eine Entlehnung der englischen Kurzform zu zebra crossing → en.
Synonyme:
[1] Deutschland, Luxemburg: Fußgängerstreifen
[1] Schweiz amtlich: Fussgängerstreifen
[1] Deutschland, Österreich, Italien (Südtirol): Fußgängerübergang
[1] Deutschland amtlich, Italien (Südtirol): Fußgängerüberweg
[1] Österreich: Fußgeherübergang
[1] Österreich amtlich: Schutzweg
[1] Deutschland historisch (DDR) amtlich: Fußgängerschutzweg
[1] Schweiz: Fussgängerschutzweg
[1] Deutschland, Italien (Südtirol): Überweg
[1] gemeindeutsch umgangssprachlich: Zebrastreifen
[1] Deutschland umgangssprachlich veraltend selten: Zebraübergang
Gegenwörter:
[1] Radfahrerüberfahrt, Radfahrerüberweg
Oberbegriffe:
[1] Querungsanlage, Querungshilfe, Straßenübergang
Beispiele:
[1] „Hier Autofahrer, die vor den Zebras nicht stoppen; dort Fußgänger, die stur und rücksichtslos auf ihr Recht pochen.“
==== Übersetzungen ====
[1] Broder Carstensen, Ulrich Busse; unter Mitarbeit von Regina Schmude: Anglizismen-Wörterbuch. Band 3: P - Z, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1996, ISBN 3-11-014296-1, DNB 946100519 , Stichwort »Zebra«, Seite 1739–1740.
[1] Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7 , Stichwort »Zebra«, Nummer 3.
Quellen:
== Zebra (Luxemburgisch) ==
=== Substantiv, m ===
Worttrennung:
Ze·b·ra, Plural: Ze·b·ra·en
Aussprache:
IPA: [ˈt͡seːbʀaː]
Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
[1] Zoologie: ein in Afrika beheimatetes, zur Gattung der Pferde (Equidae) gehörendes, wildlebendes Huftier (Hippotigris), dessen Fell einen – je nach Art / Unterart – weißlichen bis hellbraunen Grundton mit bräunlichen bis schwarzen Querstreifen aufweist
[1] Lëtzebuerger Online Dictionnaire vum Zenter fir d’Lëtzebuerger Sprooch: „Zebra“
Quellen:
== Zebra (Niederdeutsch) ==
=== Substantiv, n ===
Worttrennung:
Ze·b·ra, Plural: Ze·b·ras
Aussprache:
IPA: [ˈt͡sɛːbra]
Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
[1] Zoologie: ein in Afrika beheimatetes, zur Gattung der Pferde (Equidae) gehörendes, wildlebendes Huftier (Hippotigris), dessen Fell einen – je nach Art / Unterart – weißlichen bis hellbraunen Grundton mit bräunlichen bis schwarzen Querstreifen aufweist
Oberbegriffe:
[1] Deert, Warveldeert, Söögdeert
Unterbegriffe:
[1] Jungtier: Zebrafahl / Zebrafahlen / Zebrafüllen
[1] Männchen (adult): Zebrahingst, Zebrakierl
[1] Weibchen (adult): Zebramähr, Zebrastuut, Zebratööt, Zebrawiev
Beispiele:
[1]
Wortbildungen:
übertragen: Zebrastriepen
==== Übersetzungen ====
[1] Plattmakers-Wörterbuch „Zebra“
Quellen: