Versammlungsstättenverordnung

التعريفات والمعاني

== Versammlungsstättenverordnung (Deutsch) == === Substantiv, f === Worttrennung: Ver·samm·lungs·stät·ten·ver·ord·nung, Plural: Ver·samm·lungs·stät·ten·ver·ord·nun·gen Aussprache: IPA: [fɛɐ̯ˈzamlʊŋsʃtɛtn̩fɛɐ̯ˌʔɔʁdnʊŋ] Hörbeispiele: Versammlungsstättenverordnung (Info) Bedeutungen: [1] Rechtsverordnung, die sich auf den Bau und den sicheren Betrieb von sogenannten Versammlungsstätten bezieht Abkürzungen: [1] VStättVO Herkunft: Determinativkompositum von Versammlungsstätte und Verordnung mit Fugenelement -n Sinnverwandte Wörter: [1] Beherbergungsstättenverordnung, Gaststättenbauverordnung, Verkaufsstättenverordnung Oberbegriffe: [1] Verordnung Unterbegriffe: [1] die Hessische Versammlungsstättenrichtlinie / H-VStättR Beispiele: [1] „Die VStättVO macht den Schritt von 1983, mit dem die Vorschriften über Gaststätten mit mehr als 400 Besucherplätzen aus der Versammlungsstättenverordnung herausgenommen und in die Gaststättenbauverordnung integriert wurden, wieder rückgängig.“ [1] „In der Versammlungsstättenverordnung werden an die zur Verwendung kommenden Baustoffe und Materialien brandschutztechnische Anforderungen gestellt.“ [1] „Zum 1. Januar 2008 ist die neue Versammlungsstättenverordnung in Bayern in Kraft getreten.“ [1] „Mit der Umsetzung der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO) in den einzelnen Bundesländern werden erhöhte Anforderungen an das Personal von Versammlungsstätten und an Veranstalter gestellt.“ Charakteristische Wortkombinationen: [1] Muster-Versammlungsstättenverordnung / MVStättVO [1] die Niedersächsische Versammlungsstättenverordnung / NVStättVO ==== Übersetzungen ==== [1] Wikipedia-Artikel „Versammlungsstättenverordnung“ Quellen: