Stecher

التعريفات والمعاني

== Stecher (Deutsch) == === Substantiv, m === Worttrennung: Ste·cher, Plural: Ste·cher Aussprache: IPA: [ˈʃtɛçɐ] Hörbeispiele: Stecher (Info) Reime: -ɛçɐ Bedeutungen: [1] Person, die Gravuren für Druckplatten oder dergleichen anfertigt [2] abwertend: Person, die im Zuge eines Streits mit einem Messer zusticht [3] Abzug an Feuerwaffen [4] Gegenstand/Hilfsmittel zum Stechen [5] salopp, oft abwertend: Mann, mit dem jemand eine (außereheliche) sexuelle Beziehung führt [6] Jägersprache: Schnabel von Watvögeln (besonders der Schnepfen) Herkunft: strukturell: Ableitung des Substantivs (Substantivierung) vom Stamm des Verbs stechen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -er Synonyme: [1] Graveur [2] Messerstecher [3] Schneller [5] Liebhaber Weibliche Wortformen: [1, 2] Stecherin Unterbegriffe: [1] Kupferstecher, Notenstecher, Plattenstecher, Rubensstecher, Stahlstecher [1, 4] Abstecher, Durchstecher [2] Reifenstecher, Schweinestecher, Spargelstecher, Torfstecher [4] Ausstecher, Eierstecher Beispiele: [1] „Seizinger lässt sich in Belgrad nieder und wird als Stecher bald die ersten Briefmarken in Druckplatten umsetzen.“ [2] Wortbildungen: Apfelblütenstecher, Blütenstecher, Feldstecher, Fernstecher, Rebenstecher, Wadenstecher, Silbenstecher, Stecherzeichen ==== Übersetzungen ==== [1, 3, 5] Wikipedia-Artikel „Stecher (Begriffsklärung)“ [1, 3, 4, 6] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stecher“ [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Stecher“ [1–3, 5, 6] Duden online „Stecher“ [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Stecher“ [1, 6] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Stecher“ auf wissen.de [3, 6] Carl Zeiß, Fritz Dobschova: Lexikon der Waidmannssprache und weiterer Sachgebiete der Jagd. Hubertusverlag H.H. Hitschmann Ges.m.b.H., Wien 1992, ISBN 3-7039-0011-3 , Seite 186. Quellen: