Stöcker
التعريفات والمعاني
== Stöcker (Deutsch) ==
=== Substantiv, m ===
Worttrennung:
Stö·cker, Plural: Stö·cker
Aussprache:
IPA: [ˈʃtœkɐ]
Hörbeispiele: Stöcker (Info)
Reime: -œkɐ
Bedeutungen:
[1] Meeresfisch, der an den Küsten des nordöstlichen Atlantik von Norwegen bis Südafrika, sowie im Mittelmeer vorkommt
Herkunft:
so genannt aufgrund des dünnen, länglichen Körpers
Synonyme:
[1] Bastardmakrele, Suri, Holzmakrele; wissenschaftlich: Trachurus trachurus
Beispiele:
[1] „Der Stöcker kommt an der gesamten ostatlantischen Küste bis nach Südafrika im Süden vor.“
==== Übersetzungen ====
[1] Wikipedia-Artikel „Stöcker“
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Stöcker“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stöcker“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Stöcker“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Stöcker“
[1] Duden online „Stöcker“
Quellen:
=== Substantiv, m, f, Nachname ===
Anmerkung:
Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Stöcker“ – für männliche Einzelpersonen, die „Stöcker“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein oder eine „Stöcker“ für einen Angehörigen oder eine Angehörige aus der Familie „Stöcker“ oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.
Worttrennung:
Stö·cker, Plural: Stö·ckers
Aussprache:
IPA: [ˈʃtœkɐ]
Hörbeispiele: Stöcker (Info)
Reime: -œkɐ
Bedeutungen:
[1] deutschsprachiger Nachname, Familienname
Herkunft:
Berufsname zu mittelhochdeutsch stocker „Stockmeister, Gefängniswärter“. Oft wohl eher Herkunftsname/Wohnstättenname zu Orts-/Örtlichkeitsnamen wie Stock, Stocken, Stöcken, Stockau, usw.. Bedeutungsgebend ist der Wurzelstock, Baumstumpf, der eine Waldstelle auffallend kennzeichnete. Eventuell auch Berufsname zu mittelhochdeutsch stocken „ausreuten“.
Namensvarianten:
Stock, Stocker, Stoecker
Bekannte Namensträger: (Links führen zu Wikipedia)
Bernd Stöcker (* 1952), deutscher Bildhauer
Detlef Stöcker (* 1963), deutscher Autor
Helene Stöcker (1869–1943), deutsche Frauenrechtlerin und Publizistin
Hermann Stöcker (* 1938), deutscher Fußballspieler
Horst Stöcker (* 1952), deutscher Physiker
Theodor Stöcker (1811–1878), deutscher Klavierbauer
Beispiele:
[1] Herr Stöcker ist als Kaninchenzüchter erfolgreich.
[1] Herr Stöcker heiratet im September auf Hawaii.
[1] Frau Stöcker liebt es, an Weihnachten Plätzchen zu backen.
[1] Die Stöckers lieben die Natur und die Tiere.
[1] Wikipedia-Artikel „Stöcker_(Familienname)“
[1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991, 1993, 2004, ISBN 3-8112-0294-4 , Seite 492
[1] Josef Karlmann Brechenmacher: Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. K-Z. Zweite, von Grund auf neu gearbeitete Auflage. C. A. Starke, Limburg a. d. Lahn 1957 , Seite 677
[1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4 , Seite 644
[1] „Stöcker“ bei Geogen Deutschland 3.2 Online. Bei Geogen Deutschland v4: „Stöcker“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Stöcker“
[1] Verein für Computergenealogie: Metasuche „Stöcker“
Quellen:
=== Deklinierte Form ===
Worttrennung:
Stö·cker
Aussprache:
IPA: [ˈʃtœkɐ]
Hörbeispiele: Stöcker (Info)
Reime: -œkɐ
Grammatische Merkmale:
Nominativ Plural des Substantivs Stock
Genitiv Plural des Substantivs Stock
Akkusativ Plural des Substantivs Stock