Schmatz

التعريفات والمعاني

== Schmatz (Deutsch) == === Substantiv, m === Nebenformen: salopp: Schmatzer Worttrennung: Schmatz, Plural 1: Schmat·ze, Plural 2: Schmät·ze Aussprache: IPA: [ʃmat͡s] Hörbeispiele: Schmatz (Info) Reime: -at͡s Bedeutungen: [1] umgangssprachlich: (mit einem schmatzenden Geräusch verbundener) Kuss Herkunft: Es handelt sich um ein Erbwort aus dem Spätmittelhochdeutschen, in dem die Formen smaz → gmh und smuz → gmh – Ableitungen zu dem unter schmatzen behandelten Verb – bezeugt sind. Verkleinerungsformen: [1] Schmätzchen Oberbegriffe: [1] Kuss Beispiele: [1] „Mit einem breiten Lächeln verlasse ich den einst so angsteinflößenden Raum und gebe meiner Schwester einen dicken Schmatz.“ Charakteristische Wortkombinationen: [1] jemandem einen (derben, dicken, feuchten, herzhaften, tüchtigen) Schmatz (auf die Backe, Wange) geben ==== Übersetzungen ==== [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schmatz“ [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Schmatz“ [1] The Free Dictionary „Schmatz“ [1] Duden online „Schmatz“ [1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Schmatz“ auf wissen.de [1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Schmatz“ [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Schmatz“ [1] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0 , Stichwort »Schmatz«. [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1 , Stichwort »Schmatz«, Seite 1546. Quellen: