Scharaff

التعريفات والمعاني

== Scharaff (Deutsch) == === Substantiv, m === Worttrennung: Scha·raff, kein Plural Aussprache: IPA: [ʃaˈʁaf] Hörbeispiele: Scharaff (Info) Reime: -af Bedeutungen: [1] in Israel vorkommender heißer Wüstenwind Herkunft: Das Wort ist hebräischem שָׁרָב‎ (CHA: šārāv) → he entlehnt und bedeutet unter anderem ‚(sengende) Hitze‘, ‚Hitzewelle‘, kann aber auch den ‚heißen Wüstenwind‘ selbst bezeichnen. Gegenwörter: [1] andere heiße Wüstenwinde: Ghibli/Gibli, Chamsin/Kamsin, Samum [1] andere heiße Winde: Libeccio, Schirokko Oberbegriffe: [1] Wind, Wüstenwind Beispiele: [1] „Die Psychotropie des Föhns, des Schirokkos, Scharaff, Chamsin und wie die warmen Winde alle heißen ist ebenfalls allgemein bekannt, auch das Ansprechen von Rheumatikern auf den Aufzug noch weit entfernter Kaltfronten.“ ==== Übersetzungen ==== [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Scharaff“ [1] Duden online „Scharaff“ [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn Bänden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 7. Band Pekt–Schi, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1999, ISBN 3-411-04803-4, DNB 965409015 , Stichwort »Scharaff«, Seite 3322. [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 9. Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04059-9, DNB 98178948X (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Scharaff«. [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 , Stichwort »Scharaff«, Seite 1215. [1] Angela Sendlinger (Chefredaktion): Großes Wörterbuch Deutsch Fremdwörter. Aussprache, Bedeutung, Verwendung und Herkunft. Compact Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8174-7728-9, Stichwort »Scharaff«, Seite 711 . Quellen: