Mast

التعريفات والمعاني

== Mast (Deutsch) == === Substantiv, m === Worttrennung: Mast, Plural: Mas·te / Mas·ten Aussprache: IPA: [mast] Hörbeispiele: Mast (Info), Mast (Österreich) (Info) Reime: -ast Bedeutungen: [1] senkrecht stehender pfeilerähnlicher Träger (allgemein) [a] Plural 1 ein das Ganze betonender kollektiver Plural [b] Plural 2 die Vielheit betonender distributiver Plural [2] wie [1], aber speziell auf Schiffen (Plural 2, das Kollektiv Schiff ist bereits bestimmt) Synonyme: [1] Steher, Tragwerk Unterbegriffe: [1] Antennenmast, Betonmast, Fahnenmast, Flaggenmast, Fockmast, Funkmast, Gelenkmast (→ Teleskopgelenkmast), Gittermast, Hochspannungsmast, Holzmast, Kreuzmast, Lichtmast, Mittelmast, Notmast, Oberleitungsmast, Peitschenmast, Sendemast, Signalmast, Stahlmast, Strommast, Telefonmast, Teleskopmast [2] Achtermast, Alumast, Aluminiummast, Besanmast, Fockmast, Großmast, Holzmast, Kohlefasermast, Profilmast, Schiffsmast Beispiele: [1] Manche Mobilfunksender werden auf Gebäuden montiert, für andere werden Masten errichtet. [1] Ukrainische Nationalisten hatten jüngst Masten mit Stromleitungen für die annektierte Halbinsel [Krim] gesprengt. [1] Bei den Masten wird in Maste nach a) Funktion, b) Werkstoff und c) Bauart unterschieden. [2] Die Wanten stabilisieren den Mast. [2] [...] der Eigner trailerbarer Kielboote wird mehr als einmal in der Saison den Mast legen oder setzen müssen. [2] Beim Bruch eines Mastes auf einem alten Segelschiff sind im Hafen des niederländischen Ortes Harlingen drei Kinder einer deutschen Familie getötet worden. Redewendungen: [2] Mast- und Schotbruch (Seemannsgruß) Charakteristische Wortkombinationen: [1] mit Verb: den Mast aufstellen [2] mit Verb: den Mast legen, den Mast setzen [*] mit Adjektiv: gebrochener Mast, hölzerner Mast, umgeknickter Mast Wortbildungen: Adverbien: halbmast Adjektive: mastscharf Substantive: Mastbruch, Mastenlagerplatz, Mastfuß, Mastkorb, Masttopp ==== Übersetzungen ==== [1, 2] Wikipedia-Artikel „Mast“ [1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Mast“ [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mast“ [2] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Mast“ Quellen: === Substantiv, f === Worttrennung: Mast, Plural: Mas·ten Aussprache: IPA: [mast] Hörbeispiele: Mast (Info), Mast (Österreich) (Info) Reime: -ast Bedeutungen: [1] das Füttern und Aufziehen bestimmter zum Schlachten vorgesehener Nutztiere [2] Jägersprache: Nahrung wie Insektenlarven, Wurzeln oder Ähnliches, die sich Wildschweine aus der Erde wühlen [3] Forstwirtschaft: Eicheln und Bucheckern als Ertrag eines Jahres, siehe auch Vollmast Herkunft: aus dem Niederdeutschen, ursprünglich nur Bedeutung [3] und eine Bedeutung „Waldweide“, von dieser abgeleitet Bedeutung [1] [Quellen fehlen] Unterbegriffe: [1] Broilermast, Eichelmast, Fleischmast, Gänsemast, Geflügelmast, Schweinemast, Viehmast [3] Buchelmast, Halbmast, Vollmast Beispiele: [1] Er beschäftigt sich mit der Mast von Gänsen. [1] Begonnen hatte es vor einigen Jahren mit dem Verbot der sogenannten Wachstumsförderer, also dem Verbot von Fütterungsantibiotika zur Mast von Schweinen und Geflügel. [2] Hier gibt es reichlich Mast für mehrere Rotten. [3] Die Mast der Buchen war dieses Jahr besonders üppig. [3] Dieses Jahr stehen die Buchen in Mast. Redewendungen: in Mast stehen [3] Wortbildungen: Adjektive: mastfähig, mastig Substantive: Mastbetrieb, Mastdarm, Mastente, Mastfutter, Mastgans, Mastgeflügel, Masthähnchen, Masthilfe, Masthuhn, Mastjahr, Mastkalb, Mastkraut, Mastkur, Mastochse, Mastrind, Mastschwein, Mastvieh, Mastzelle Verben: mästen ==== Übersetzungen ==== [1–3] Wikipedia-Artikel „Mast“ [1–3] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Mast“ [1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mast“ [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Mast“ Quellen: