Holzdiebstahl
التعريفات والمعاني
== Holzdiebstahl (Deutsch) ==
=== Substantiv, m ===
Worttrennung:
Holz·dieb·stahl, Plural: Holz·dieb·stäh·le
Aussprache:
IPA: [ˈhɔlt͡sˌdiːpʃtaːl]
Hörbeispiele: Holzdiebstahl (Info)
Bedeutungen:
[1] widerrechtliches (heimliches) Entwenden von (Brenn-)Holz aus einem Wald oder Lager
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Holz und Diebstahl
Synonyme:
[1] Forstdiebstahl, veraltet: Holzdeube, umgangssprachlich: Holzklau
Oberbegriffe:
[1] Diebstahl
Beispiele:
[1] „Wo bei wirklicher Armuth die Unmöglichkeit ſtatt findet, auf rechtlichem Wege ſich die Bedürfniſſe der Feurung zu verſchaffen, können Strafgeſetze gegen den Holzdiebſtahl nicht fruchten; […]“ [1834]
[1] „Angeklagt war nach einer langen Serie von Holzdiebstählen der Huber Franz, weil er dem Löffler Georg eine Fuhre ‚ausrangiert‘ hatte.“
==== Übersetzungen ====
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Holzdiebstahl“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Holzdiebstahl“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Holzdiebstahl“
[1] Duden online „Holzdiebstahl“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Holzdiebstahl“
[*] Goethe-Wörterbuch „Holzdiebstahl“
[*] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Holzdiebstahl“
[*] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909 , Stichwort „Holzdiebstahl“ (Wörterbuchnetz), „Holzdiebstahl“ (Zeno.org)
[1] Joachim Heinrich Campe: Wörterbuch der deutschen Sprache. Zweiter Theil. F bis K, Braunschweig 1808 (Internet Archive) , Seite 776, Stichwort „Holzdiebſtahl“
Quellen: