Hippopotamus

التعريفات والمعاني

== Hippopotamus (Deutsch) == === Substantiv, m === Anmerkung: Das Wort findet sich selten mitunter auch als Neutrum: „Ein mutiger Freiwilliger namens Owen konnte das traumatisierte Hippopotamus fangen.“ Worttrennung: Hip·po·po·ta·mus, Plural 1: Hip·po·po·ta·mus, Plural 1: Hip·po·po·ta·mi Aussprache: IPA: [hɪpoˈpoːtamʊs], auch [hɪpoˈpɔtamʊs] Hörbeispiele: Hippopotamus (Info) Bedeutungen: [1] Zoologie, Biologie: (gesellig in und an stehenden und langsam fließenden Binnengewässern des subsaharischen Afrikas lebendes) pflanzenfressendes, nicht wiederkäuendes, zu den Paarhufern und Dickhäutern gehörendes, braunhäutiges Säugetier mit nahezu haarlosem und massigem, plumpem Körper, kurzen, stämmigen Beinen mit Schwimmhäuten an deren Zehen, breitem Kopf mit kleinen Augen und Ohren und einem riesigen Maul mit langen, hauerartigen Eckzähnen (Hippopotamus amphibius) Herkunft: Bei dem Wort handelt es sich um eine Entlehnung über lateinisches hippopotamus → la aus gleichbedeutend griechischem ἱπποπόταμος (hippopotamos☆) → grc, das aus den Wörtern ἵππος (hippos☆) → grc ‚Pferd‘ (siehe hippo-) und ποταμός (potamos☆) → grc ‚Fluss, Strom‘ zusammengesetzt ist. Synonyme: [1] Flusspferd, Grossflusspferd, Nilpferd [1] veraltet, sonst Namibia umgangssprachlich, Südafrika (nördliches KwaZulu-Natal) auch: Seekuh [1] veraltet: Flussochs, Flussschwein, Meerpferd, Meerross, Seepferd, Strompferd, Walross Oberbegriffe: [1] Lebewesen, Tier, Säugetier [1] Paarhufer, Dickhäuter Unterbegriffe: [1] selten: Hippopotamusbulle, Hippopotamuskalb, Hippopotamuskuh; Hippopotamusjunges, Hippopotamusmännchen, Hippopotamusweibchen Kurzformen: [1] umgangssprachlich: Hippo Beispiele: [1] „Aus einem braunen Weiher gucken Ohren, Glubschaugen und Nüstern eines Flusspferdes (Hippopotamus oder umgangssprachlich Hippo).“ [1] „Das Nilpferd, auch Flusspferd oder Hippopotamus genannt, ist wie das Schwein ein Paarhufer und bildet mit ihm die Unterordnung der Nichtwiederkäuer (Nonruminantia).“ [1] „Hippos oder Hippopotami oder vulgo Flusspferde haben grundsätzlich nur einen einzigen Zweck im Leben – glücklich zu sein.“ [1] „Am 1. Juli wurde der Sohn nach einer Tragzeit von 245 Tagen geboren — an Land, entgegen sonstiger Gewohnheit eines Hippopotamus.“ [1] „Wahrscheinlich wegen ihrer Kopfform würden die Hippopotamus als Pferde bezeichnet, vermutet von Houwald.“ [1] „Zwar sehen wir in den darauffolgenden Stunden noch ein halbes Dutzend Giraffen, zwei fröhliche Wildschweinfamilien und einen im Busch verschwindenden Hippopotamus von hinten, doch angesichts der eigentlichen Nicht-Begegnung mit den Elefanten verblassen diese Erlebnisse.“ [1] „Damit niemand daran zweifelt, klappt der Hippopotamus seine Riesenkiefer so weit auseinander, wie es geht.“ Charakteristische Wortkombinationen: [1] ein alter, junger Hippopotamus; ein großer, kleiner Hippopotamus; ein aggressiver Hippopotamus [1] ein Hippopotamus döst; ein Hippopotamus frisst, grast; ein Hippopotamus grunzt, prustet, schnaubt; ein Hippopotamus läuft, schwimmt, trottet [1] eine Gruppe, Sippe von Hippopotamus/Hippopotami Wortbildungen: Hippopotomonstrosesquippedaliophobie ==== Übersetzungen ==== [1] Wikipedia-Artikel „Hippopotamus“ [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hippopotamus“ [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Hippopotamus“ [1] Duden online „Hippopotamus“ [1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Hippopotamus“ auf wissen.de [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Hippopotamus“ [1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909 , Stichwort „Hippopotămus“ (Wörterbuchnetz), „Hippopotămus“ (Zeno.org) [1] Renate Wahrig-Burfeind (Herausgeber): Wahrig, Fremdwörterlexikon. 4. Auflage. Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh/München 2001, ISBN 978-3-577-10603-0 , Stichwort »Hippopotamus«, Seite 361. [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 9. Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04059-9, DNB 98178948X (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Hippopotamus«. [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 , Stichwort »Hippopotamus«, Seite 562. [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Hippopotamus«. [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Hippopotamus«. Quellen: