Distel

التعريفات والمعاني

== Distel (Deutsch) == === Substantiv, f === Worttrennung: Dis·tel, Plural: Dis·teln Aussprache: IPA: [ˈdɪstl̩], [ˈdiːstl̩] Hörbeispiele: Distel (Info), Distel (Info) Reime: -ɪstl̩ Bedeutungen: [1] mit Dornen bewehrte, krautige Pflanze Herkunft: Verkleinerungsformen: [1] Distelchen Oberbegriffe: [1] Beikraut, Korbblütler, Unkraut, Wiesenblume, Wildkraut Unterbegriffe: [1] Ackerdistel, Alantdistel, Bergdistel, Bisamdistel, Bitterdistel, Brachdistel, Eseldistel, Färberdistel, Feigendistel, Gänsedistel, Golddistel, Kardendistel, Kohldistel, Kratzdistel, Kugeldistel, Mariendistel, Ringdistel, Saudistel, Silberdistel, Stacheldistel, Stranddistel, Walddistel, Wegdistel Beispiele: [1] Unser Esel frisst am liebsten Disteln. Wortbildungen: Distelblüte, Disteler, Distelfalter, Distelfink, Distelfliege, Distelhörnchen, distelicht, distelig, Distelkopf, Distellaus, Distelmelone, Distelöl, Distelorden, Distelpfad, Distelsafran, Distelsalat, Distelschnecke, Distelsichel, Distelstaude, Distelvogel, Distelwanze, Distelzeisig ==== Übersetzungen ==== [1] Wikipedia-Artikel „Disteln“ [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Distel“ [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Distel“ [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Distel“ [1] The Free Dictionary „Distel“ [1] Duden online „Distel“ [1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Distel“ auf wissen.de [1] wissen.de – Lexikon „Distel“ [1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Distel“ [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Distel“ Quellen: === Substantiv, m, f, Nachname === Anmerkung: Der mündliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht. Für den Fall des Artikelgebrauches gilt: der „Distel“ – für männliche Einzelpersonen, die „Distel“ im Singular – für weibliche Einzelpersonen; ein oder eine „Distel“ für einen Angehörigen oder eine Angehörige aus der Familie „Distel“ oder der Gruppe der Namenträger. Die im Plural gilt für die Familie oder alle Namenträger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel. Worttrennung: Dis·tel, Plural: Dis·tels Aussprache: IPA: [ˈdɪstl̩], [ˈdiːstl̩] Hörbeispiele: Distel (Info), Distel (Info) Reime: -ɪstl̩ Bedeutungen: [1] deutschsprachiger Nachname, Familienname Abkürzungen: [1] D. Namensvarianten: Diestel, Diestelmann, Diestl, Diestler, Distelmann, Distl, Distler Bekannte Namensträger: (Links führen zu Wikipedia) Barbara Distel, Herbert Distel, Matthias Distel Beispiele: [1] Frau Distel ist ein Genie im Verkauf. [1] Herr Distel wollte uns kein Interview geben. [1] Die Distels fliegen heute nach La Paz. [1] Der Distel trägt nie die Schals, die die Distel ihm strickt. [1] Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Distel kommt, geht der Herr Distel.“ [1] Distel kommt und geht. [1] Distels kamen, sahen und siegten. ==== Übersetzungen ==== [1] Wikipedia-Artikel „Distel“ [1] Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands: „Distel“ [1] „Distel“ bei Geogen Deutschland 3.2 Online. Bei Geogen Deutschland v4: „Distel“ [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Distel“ Quellen: