Akzeptabilität

التعريفات والمعاني

== Akzeptabilität (Deutsch) == === Substantiv, f === Worttrennung: Ak·zep·ta·bi·li·tät, kein Plural Aussprache: IPA: [akt͡sɛptabiliˈtɛːt] Hörbeispiele: Akzeptabilität (Info) Reime: -ɛːt Bedeutungen: [1] Grad der Zustimmung [2] Linguistik: Grad der Angemessenheit und Verständlichkeit einer Äußerung, beurteilt durch einen sprachkundigen Sprecher/Hörer Herkunft: [1] zugrunde liegt mittellateinisch acceptabilis → la „annehmbar“; vergleiche akzeptabel [2] Der Begriff geht auf Noam Chomskys acceptability → en zurück. Synonyme: [1, 2] Annehmbarkeit Gegenwörter: [1] Inakzeptabilität [2] Grammatikalität Beispiele: [1] Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung scheiterte mangels parteiübergreifender Akzeptabilität im Bundesrat. [2] „Aber auch bei den produktiven Wortbildungsklassen wird das Postulat automatisch anwendbarer Regeln problematisch dadurch, daß die Akzeptabilität vieler synthetisch erzeugbarer Systemmöglichkeiten eingeschränkt ist.“ ==== Übersetzungen ==== [2] Wikipedia-Artikel „Akzeptabilität“ [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Akzeptabilität“ [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Akzeptabilität“ [1] The Free Dictionary „Akzeptabilität“ [1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7 , Stichwort „Akzeptabilität“. [2] Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002. Stichwort: „Akzeptabilität“. ISBN 3-520-45203-0. [2] Helmut Glück (Hrsg.): Metzler Lexikon Sprache. 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage, Stichwort: „Akzeptabilität“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2010. ISBN 978-3-476-02335-3. [2] Theodor Lewandowski: Linguistisches Wörterbuch. 4., neu bearbeitete Auflage Quelle & Meyer, Heidelberg 1985, Stichwort: „Akzeptabilität“. ISBN 3-494-02050-7. Quellen: